Andree BeckerInnovation und Technologie

Sind Sie schon auf Wolke 7 oder stehen Sie noch im Regen mit der Zuordnung Ihrer Cloud-Kosten?

Viele Unternehmen möchten ihre Cloud-Kosten verursachergerecht auf ihre Organisationseinheiten verteilen. Doch mit welchen Werkzeugen gelingt eine intelligente Cloud-Kostenzuordnung? Wohl gemerkt: die Kosten und nicht nur die Art des Verbrauchs.

Inzwischen hat es sich etabliert, dass Unternehmen parallel verschiedene Cloud-Anbieter nutzen und ganz unterschiedliche Dienste je Anbieter beziehen. Daher ist es für ein passendes Abrechnungs-Werkzeug wichtig, eine „Multi-Cloud-Anbieter-Strategie“ zu erlauben und alle häufig genutzten Cloud-Anbieter zu integrieren. Hierbei sind die Rechnungsdetails von Cloud-Service-Providern wie Microsoft, Amazon Web Services (AWS) und IBM sehr umfangreich und inhaltlich auch völlig unterschiedlich. Eine Aufteilung der jeweils entstandenen Kosten der Cloud-Services auf einzelne Projekte, Kostenstellen, Abteilungen oder Mandanten erscheint fast unmöglich. Mit zunehmendem Datenvolumen wird es noch schwieriger, dies zu ermitteln.

Das funktioniert nur mit einem Abrechnungssystem, das die unterschiedlichen Formate der Cloud-Provider verarbeitet und zusammenführt – auch in Fremdwährungen und verschobenen Abrechnungszeiträumen. Genutzte Cloud-Services werden so heruntergebrochen, dass Abteilungs- und Projektleiter sowie Verantwortliche von Organisations- bzw. Geschäftseinheiten jederzeit über den Stand ihrer Kosten informiert sind. Alle zugehörigen Kosten müssen dabei konsolidiert berechnet und allokiert werden. Auch das Controlling ist dann jederzeit darüber informiert, welche Betriebseinheit welche Kosten verursacht hat.

Verantwortliche und Entscheidungsträger benötigen jederzeit einen Überblick über die Kosten, die zu ihrer Organisationseinheit gehören, unabhängig von den bei Cloud-Anbietern üblichen Kategorien wie Application Services, virtuelle Maschinen, Storage, Database oder Network.

Doch was ist, wenn Schwellenwerte im Budget überschritten werden? Risiko-Management ist für flexible und schnelle Cloud-Dienstleistungen ein Muss. Die verantwortlichen Business-Einheiten benötigen über einen Budget-vs.-Ist-Vergleich hinaus auch Warnmeldungen sowie Eskalationen, wenn definierte Schwellenwerte überschritten werden oder Zuordnungsfehler auftreten.

Häufig müssen auch externe Kunden fakturiert werden. Hierzu muss ein Cloud-Abrechnungssystem Buchungs- und Rechnungsinformationen oder sogar vollständige Rechnungen, optional mit Lieferschein, für gängige ERP-Systeme erstellen und sie der Finanzbuchhaltung bereitstellen.

Mit der Materna Cloud Cost Allocation bieten wir eine solche Lösung für die Zuordnung von Cloud-Kosten auf Business-Einheiten. Die Lösung ist skalierbar, lässt sich leicht in bestehende Umgebungen integrieren, erfordert aber kein Service-Management-System, ist natürlich als Service über die Cloud verfügbar und intuitiv über eine Web-Oberfläche nutzbar.

Viele weitere Infos lesen Sie hier: www.materna.de/cloud-cost-allocation.

 

 

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