Der Materna Blog – wissen was los ist

Bedienung am Self-Service-Terminal

Sicher reisen in einer Post-COVID-Welt: Self-Service auf dem Vormarsch

Der Ausbruch der Pandemie hat Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit vor große Herausforderungen gestellt. Jedoch ebnete die schwierige Situation auch den Weg für neue Innovationen und half zu erkennen, wie sich etablierte Technologien auf neue Weise einsetzen lassen. Erfahren Sie, wie unser Tochterunternehmen Materna IPS dabei hilft, die Passagierreise sicher zu gestalten.

In einer globalisierten Welt sind wir es gewohnt, zu reisen und uns auch geschäftlich über Grenzen hinweg persönlich auszutauschen. Ein Selbstverständnis, das sich mit dem Ausbruch von COVID-19 vor gut zwei Jahren schlagartig geändert hat. Flughäfen und Fluggesellschaften waren nun gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Reisenden zu schützen. Es ging darum, die Verbreitung des Virus einzudämmen und den Passagieren die Sorge davor zu nehmen, sich zu infizieren oder andere Personen anzustecken. Um das Vertrauen der Passagiere während der Pandemie zu gewinnen, ist die Reduzierung der Berührungspunkte zwischen Flughafenpersonal und Passagieren bei gleichzeitiger Einhaltung strenger Sicherheitsstandards und neuen Hygienekonzepten notwendig.

Self-Service-Lösungen, die eine automatisierte Passagierabfertigung ermöglichen, waren und sind daher umso gefragter. Check-in-Automaten und Automaten zur selbstständigen Gepäckaufgabe verbessern das Passagiererlebnis und können die Wartezeiten während Spitzenzeiten erheblich verkürzen. Heute haben die Lösungen den zusätzlichen Vorteil, dass sie den direkten Kontakt zwischen dem Servicepersonal und den Passagieren erheblich minimieren. Auch Technologien wie Biometrie, die ursprünglich eingeführt wurden, um die steigenden Passagierzahlen zu bewältigen, zeigen jetzt ihre Stärke bei der Minimierung sozialer Interaktionen. Passagiere können sich innerhalb von Sekunden an allen Passagier-Touchpoints identifizieren, ohne dass eine physische Interaktion erforderlich ist. Mit „Touchless.Connect“ wurde zudem eine innovative Technologie-Lösung entwickelt, um die Self-Service-Touchpoints komplett kontaktlos zu gestalten. Dabei ist es möglich, durch Scannen eines QR-Codes auf dem Display, den Kiosk per Smartphone zu bedienen. Der Automatenbildschirm wird dazu 1:1 auf das eigene Display übertragen. Erweiterte Versionen dieser berührungslosen Technologie ermöglichen es den Passagieren, mithilfe ihrer eigenen Mobilfunkgeräte nicht nur den Selbstbedienungskiosk zu steuern, sondern auch ihre Gepäckanhänger zu scannen. Das Smartphone wird in einen Scanner „verwandelt“.  Das manuelle Scannen mit dem Scanner-Gerät des Automaten wird durch diese berührungslose Lösung ersetzt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Mit Technologien und Lösungen wie Touchless.Connect und Biometrie hilft Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions) den Flughäfen und Fluggesellschaften dabei, die gewohnten Systeme trotz veränderter Bedingungen weiter zugänglich zu machen und die Passagierreise sicher zu gestalten. Mehr zum Thema Touchless.Connect erfahren Sie auf der Webseite von Materna IPS.

Schlagwörter: , , , , , ,

Autoreninfo

Jennifer Schade ist Marketing Communications Manager bei unserer Tochterfirma Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions). Neben der internen und externen Kommunikation für die Materna IPS begleitet sie Sonderprojekte im Aviation Sector wie Touchless.Connect.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.

Auf Wachstumskurs: 3.000 Mitarbeitende im #TeamMaterna
Zusammen auf Wolke GAIA-X: Europa im Datenrausch