Der Materna-Blog — wissen was los ist

Mit der richtigen Aus- und Weiterbildung die digitale Transformation aktiv gestalten

Das Konzept des lebenslangen Lernens ist heute so wichtig wie nie zuvor: Die Innovationsspirale dreht sich kontinuierlich weiter und immer wieder kommen neue digitale Technologien auf den Markt, die Einzug in unser Arbeitsleben finden. Um diese nutzen zu können, ist eine kontinuierliche Weiterbildung notwendig.

Die Notwendigkeit für eine berufliche Weiterbildung ist offenbar vielen Mitarbeitern bewusst. Laut einer aktuellen Umfrage des ITK-Verbandes Bitkom kommt der Anstoß zu Weiterbildungsmaßnahmen in rund 60 Prozent der Fälle von den Mitarbeitern selbst und in über 80 Prozent von den Verantwortlichen in den Fachabteilungen. Laut Bitkom sollten Mitarbeiter verstärkt aktiv eine Weiterbildung einfordern, denn sie können deutlich besser einschätzen, welche spezifische Maßnahme die richtige ist. Wenn Unternehmen von sich aus eine Weiterbildung starten, dann sind in 75 Prozent der Fälle regulatorische Anforderungen der Grund, wie beispielsweise die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), aber auch technische Gründe oder neue Anforderungen von Seiten der Kunden. Eine ausführliche Studie zu dieser Entwicklung ist von Bitkom verfügbar.

Digitale Werkzeuge helfen beim Lernen

Ergänzend hierzu wurde kürzlich von der Bertelsmann Stiftung die Studie „Monitor Digitale Bildung“ veröffentlicht. In der Umfrage wurde beispielsweise untersucht, wo der Einsatz von welchen digitalen Lernformen als sinnvoll empfunden wird. So ist gerade in der Weiterbildung zu sehen, dass Lernende häufig Selbstlernprogramme und Lern-Apps einsetzen sowie das Internet zu Recherchen verwenden. In der Ausbildung nutzen Studierende an den Hochschulen gerne Lernplattformen als Ergänzung zu dem klassischen Frontalunterricht. Weitere Informationen liefert eine Zusammenfassung auf dem Blog „Digitalisierung der Bildung“.

Digitalisierung studieren – geht das überhaupt?

Wer heute vor der Wahl eines Studiengangs steht, der sich mit der digitalen Transformation befasst, bekommt dazu viele passende Angebote. So finden sich an deutschen Universitäten zahlreiche Studiengänge, die Lernende auf einen Beruf im Zeitalter der Automatisierung vorbereiten. Die Zeitschrift t3n stellt zwölf solcher Studiengänge vor: Das Spektrum reicht von BWL mit dem Schwerpunkt digitale Wirtschaft bis zu ganz neuen Angeboten wie „Coding & Software-Engineering“ an der XU Exponential University in Potsdam. Die Übersicht ist hier abrufbar.

Die Umsetzung in der Praxis

Wie Unternehmen und Behörden heute ihre Maßnahmen zu Bildung 4.0 aufsetzen können, zeigt auch Materna. Im Kern geht es darum, nachvollziehbare Lernerlebnisse zu schaffen, die dafür sorgen, dass sich Wissen nachhaltig in den Köpfen verankert. Zusätzlich zu den klassischen Präsenzschulungen sollten Organisationen neue Technologien wie Augmented und Virtual Reality, interaktives Lernen, Videos, Social Media-Plattformen sowie Chatbots anbieten. Somit erfolgt Bildung vernetzt und kontinuierlich und bindet Mitarbeiter aus allen Altersstufen und Ausbildungsstufen in den Prozess der beruflichen Weiterbildung ein. Weitere Details sind auf unseren Webseiten abrufbar.

Schlagwörter: Digitalisierung der Arbeitswelt

Autoreninfo

Christine Siepe verantwortet die Unternehmenskommunikation bei Materna. Die Dipl.-Betriebswirtin ist seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig und sorgt für eine eindeutige Positionierung von Materna am Markt über verschiedene Kommunikationskanäle wie Print, Social und Online.

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