Der Materna-Blog — wissen was los ist

Symbolbild Virtual-Reality-Reise

Eine Virtual Reality Reise

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen – so auch unser Kollege Andreas, Business Development Manager bei Materna TMT. Beim Besuch einer Konferenz in den USA hat er u. a. über den Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality an Flughäfen berichtet.

Mithilfe von Virtual und Augmented Reality (VR und AR) entstehen digitale Welten, die ergänzend zur Realität eingesetzt werden können. In Verbindung mit einer VR-Brille taucht ein Anwender sogar in eine künstliche 360-Grad-Umgebung ein. Die eigenen Kopf- und Körperbewegungen werden über Tracker in die virtuelle Welt übertragen, sodass eine sehr realistische Darstellung erfolgt.

Damit wird diese Technologie auch für Unternehmen interessant, da sich damit geplante Bau- oder Infrastrukturprojekte vorab genauer planen lassen, wie beispielsweise Flughäfen. Die Lufthansa hat sich bereits in Frankfurt eine VR-Welt von uns bauen lassen: Hierfür haben wir zunächst das Terminal 1 des Flughafens Frankfurt im Computer nachgebaut und zur weiteren Gestaltung einen VR-Konfigurator entwickelt. Mithilfe des Konfigurators kann die Lufthansa die geplante Ausstattung seiner Abflugbereiche schnell und einfach simulieren. Damit können die Experten klären, wo weitere Self Bag Drop-Automaten für die automatisierte Gepäckaufgabe sinnvoll aufgestellt werden können.

Einladung vom Department of Homeland Security

Der Einsatz von AR und VR ist für Flughäfen weltweit interessant: Das Department of Homeland Security (DHS) hat unseren Kollegen Dr. Andreas Kohne zur Konferenz „Future Airport Security“ nach Washington eingeladen, um über AR und VR für die Planung neuer Services, Schulungen und 3D Gepäck-Scanning zu berichten. Begleitet wurde Andreas von Gary und Dan, unseren Kollegen in den USA. Das Potenzial von AR und VR für Infrastrukturvorhaben ist sehr groß. Viele Abläufe rund um Passagiere, Gepäck, Sicherheitsvorgänge und vieles mehr lassen sich mithilfe der Technologie vorab realitätsnah visualisieren und damit optimieren, wie zum Beispiel die sinnvolle Platzierung von Self Bag Drop-Automaten oder der Einsatz von biometrischen Eingangsszenarien.

Nach der Konferenz in Washington ging es weiter für Andreas an die Westküste zum Flughafen Seattle. Auch hier ging es darum zu vermitteln, wie sich Virtual und Augmented Reality für die automatisierte Gepäckabfertigung, Terminalumbau, Schulungen sowie Fluggastinformationen einsetzen lassen.

Andreas hat uns trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen zwei Bilder von den Kollegen in den USA mitgebracht.

Andreas, Heather und Larry mit unserem Virtual Reality Equipment am Flughafen Seattle.

Andreas Kohne und Gary McDonald, Geschäftsführer Materna USA, nach der Virtual Reality Präsentation.

Lesen Sie auch in weiteren Blog-Beiträgen, wann sich der Einsatz von AR und VR lohnt oder besuchen Sie unsere Webseite zu AR/VR.

Schlagwörter: Menschen und Unternehmen

Autoreninfo

Christine Siepe verantwortet die Unternehmenskommunikation bei Materna. Die Dipl.-Betriebswirtin ist seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig und sorgt für eine eindeutige Positionierung von Materna am Markt über verschiedene Kommunikationskanäle wie Print, Social und Online.

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