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Digitale Transformation: Kompetenzen für die zukünftige Arbeitswelt

Die Arbeitswelt verändert sich rasant und damit auch die benötigten Skills der Mitarbeiter. Auf dem A&W-Blog (Arbeit&Wirtschaft) gibt die Soziologin Claudia Smonik einen Ausblick auf künftige Arbeitswelten und wie sich Menschen auf die Veränderungen vorbereiten sollten.

Vor allem geht es darum, welche Kompetenzen angesichts des digitalen Wandels künftig benötigt werden. Dazu ein Rückblick in die Anfänge der Industrialisierung: Während der ersten industriellen Revolution kam es durch die Fließbandarbeit zu einer Neuausrichtung der Kompetenzen und Arbeitsabläufe. Es waren jedoch meist die manuellen Tätigkeiten in der Produktion, die sich durch das Fließband veränderten. Heute erleben wir, so die Autorin, dass selbst mittelqualifizierte Stellen im administrativen Bereich, also die typischen Bürojobs, von der Automatisierung betroffen sind.

Viele Berufe bestehen zu einem großen Teil aus Routinetätigkeiten und dies gilt auch für die PC-basierten Büroarbeitsplätze. Durch intelligente Software-Lösungen, die die Automatisierung vorantreiben, werden sich viele dieser Jobs grundlegend verändern: So zeigen Studien, dass wiederkehrende Tätigkeiten in Zukunft verstärkt von Maschinen und intelligenten Algorithmen durchgeführt werden.

Bislang war die These, dass eine ausreichende Bildung die Menschen davor schützt, durch die Automatisierung den Arbeitsplatz zu verlieren. Doch angesichts der rasanten Entwicklung von künstlicher Intelligenz scheint höhere Bildung allein nicht ausreichend zu sein, um sich auf den zukünftigen Arbeitsmarkt einzustellen. Es bedarf bestimmter Fähigkeiten, um mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt umzugehen. Künftig werden soziale, technische, analytische und kreative Kompetenzen immer wichtiger werden, um den Wandel zu beherrschen.

Für die Autorin ist es unter anderem die berufliche Weiterbildung, die dazu beiträgt, dass Unternehmen die Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung auch tatsächlich nutzen können. Schließlich ist es immer noch der Mensch, der durch Kreativität und strategische Entscheidungen die Richtung bestimmt.

Den kompletten Blog-Beitrag mit dem Titel „Welche Kompetenzen sind für die zukünftige Arbeitswelt wichtig?“ gibt es hier zu lesen.

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Autoreninfo

Christine Siepe verantwortet die Unternehmenskommunikation bei Materna. Die Dipl.-Betriebswirtin ist seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig und sorgt für eine eindeutige Positionierung von Materna am Markt über verschiedene Kommunikationskanäle wie Print, Social und Online.

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