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Der Arbeitsplatz der Zukunft ist... überall

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist… überall

Für die Organisation unserer Arbeit haben sich in den letzten Jahren eine Reihe von Alternativen zum klassischen Büro etabliert: Coworking und Shared Workspaces für typische PC-gestützte Tätigkeiten und Repair Cafes oder Makerspaces für eher handwerkliche Tätigkeiten. Darüber hinaus arbeiten Menschen mittlerweile auch in der Hotel-Lobby, in Bibliotheken oder am Flughafen und in Zügen.

Die Corona-Pandemie hat den Trend weiter verstärkt und so ist das klassische Büro für viele Tätigkeiten gar nicht mehr der primäre Arbeitsort. Die zahlreichen Umfragen zur Zufriedenheit mit dem Homeoffice sind ein weiterer Beleg dafür, dass gearbeitet wird, wo Platz, Ruhe und ein Internet-Zugang vorhanden sind.

Einen Überblick zu diesen neuen Arbeitsformen gibt die Broschüre „Neue Orte des Arbeitens“, veröffentlicht von der Bertelsmann Stiftung. Darin stellen die Autoren 13 dieser alternativen Arbeitsformen vor, unterteilt in die Rubriken Büro, Werkstatt und dritte Orte. Dazu haben sie Interviews mit Nutzern und Betreibern einiger der neuen „Arbeits-Plätze“ geführt und geben darin Einblicke in die Motivation der Menschen, dort zu arbeiten.

Ein interessante Beispiel liefert Coconat im brandenburgischen Bad Belzig. Das Angebot versteht sich als ein „Workation Retreat“. Hier arbeiten Menschen auf Zeit, die sich eine Umgebung in der Natur und in einer Office-Gemeinschaft wünschen. Zwar lässt sich dort nicht jede Tätigkeit erledigen, aber in manchen Phasen der Arbeit kann so ein Ort für neue Kreativität und Innovation sorgen.

Weiterhin werden Formate wie Hackerspace und Makerspace vorgestellt. Während der Hackerspace sich auf IT-Themen wie die Software-Entwicklung spezialisiert, steht in einem Makerspace die handwerkliche Verarbeitung von Holz oder Metall im Vordergrund. Zentrale Elemente sind verschiedene 3D-Drucker, Laser-Cutter oder auch CNC-Fräsen.

Wer sich für die Zukunft der Arbeit interessiert, findet in dieser Broschüre spannende Einblicke und vielleicht auch Anregungen für die Optimierung seiner eigenen Arbeitswelt. Das PDF-Dokument ist kostenfrei verfügbar. Eine Zusammenfassung und einen Download-Link gibt dieser Blog-Beitrag: Bertelsmann Stiftung: Neue Orte des Arbeitens

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Autoreninfo

Christine Siepe verantwortet die Unternehmenskommunikation bei Materna. Die Dipl.-Betriebswirtin ist seit 25 Jahren im Unternehmen tätig und sorgt für eine eindeutige Positionierung von Materna am Markt über verschiedene Kommunikationskanäle wie Print, Social und Online.

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