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Virtual Reality

Besseres Marketing dank Virtual Reality

Virtual Reality erreicht die Wirtschaft: Die Zukunftstechnologie ermöglicht neue Formen der Produktpräsentation. Einer der vielfältigen und spannenden Anwendungsbereiche liegt im Marketing.

Im Produktionsbereich großer Unternehmen ist Virtual Reality (VR) längst eine Erfolgsgeschichte. Doch VR kann auch in Sektoren, in denen Premiumpräsentationen notwendig sind, gute Dienste leisten. Beispielsweise auf Messen, im Immobiliengeschäft oder bei Luxusgütern.

Wie das genau funktionieren kann, zeigt das Beispiel einer Immobilienbesichtigung. Nach dem Aufziehen des VR-Headsets sieht sich der Kunde in sein Traumhaus versetzt. Größenverhältnisse sind maßstabsgetreu erfahrbar, die Verteilung von Räumen lässt sich mit einem Blick erfassen. Lichtstimmung, Klang und Umgebung sind für den Interessenten maßgeschneidert. Per Sprachbefehl lässt sich das Objekt an den Geschmack des Kunden anpassen: Granitfußboden statt Stäbchenparkett? Kein Problem! Bodenstruktur, Wandfarbe und Möbel lassen sich austauschen, ganze Wände können ausgeblendet werden. Die Potenziale sind groß, hier das Interesse auch außerhalb des Budgets zu wecken – und damit direkt alternative Finanzierungskonzepte vorschlagen zu können.

Der Phantasie sind auch für andere Branchen keine Grenzen gesetzt: Eine VR-Fahrt am Malibu-Beach vermarktet ein zuvor per Spracherkennung konfiguriertes Auto. Unternehmen präsentieren sich, indem sie virtuelle Firmenrundgänge zum Abenteuer machen oder atemberaubende Fahrten in Canyons abseits der asphaltierten Strecke bieten.

Alles, was für den Privatanwender beschrieben wurde, gilt natürlich ebenso für Verkaufsveranstaltungen im geschäftlichen Umfeld. Ob CEO, Investor oder Bürgermeister, wo zunächst die Neugier auf das Novum lockt, kann der Aha-Effekt angesichts der VR-Erfahrung den Ausschlag geben. Gerade im Umfeld progressiver Entscheider ist eine ebenso progressive Präsentation gefragt.

Gleichzeitig sprechen handfeste Einsparpotenziale für den Einsatz von VR: Angesichts der hohen Summen im Business-Bereich können selbst kleine Kommunikationspannen enorme Kosten nach sich ziehen. Greifbar veranschaulichte Konzepte helfen dabei, Fehler zu vermeiden und auch Nichtfachleuten komplexe Zusammenhänge darzustellen.

Mehr Informationen zum Einsatz von Virtual Reality finden Sie auf den Web-Seiten von Materna TMT.

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Autoreninfo

Stefan Sewenig ist Konzepter und Projektleiter für die Themen Lernen, Kommunikation und Virtual Reality bei Materna TMT. Mit seiner Erfahrung aus der Videospielentwicklung ist er der Ansprechpartner für Zukunftsthemen wie AR, VR und Gamification.

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