Christine SiepeMenschen und Unternehmen

Zurück in die Zukunft – Rückkehrer berichten von ihren Erfahrungen

Mehr als 1.700 Mitarbeiter arbeiten bei Materna. Einige von Ihnen haben bereits eine zweite Karriere bei uns begonnen. Wir haben nachgefragt. Hier sind einige Antworten.

Alexander hat von 2008 bis 2010 bei Materna als Berater für Fachverfahren in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet. Dann folgte er dem Ruf anderer Unternehmen. Fünf Jahre sammelte er „auswärtige“ Erfahrungen und wechselte im vergangenen Oktober wieder zu Materna. „Ich habe während der Zeit immer den Kontakt zu meinen ehemaligen Kollegen gehalten. Ich hatte mich immer wohl gefühlt, wollte aber einfach noch andere Umfelder kennenlernen“, erzählt Alexander. Heute arbeitet er im Vertrieb – weiterhin mit dem Schwerpunkt auf Kunden in Behörden. „Nach der Rückkehr hatte ich nie das Gefühl, weggewesen zu sein“, sagt Alexander. Die neuen Kollegen haben ihn herzlich willkommen geheißen. Viele davon kannte er noch. Alle waren hilfsbereit und offen. So hatte er Materna im Gedächtnis behalten und konnte sich voll auf die neuen Themen und Inhalte konzentrieren.

Im vergangenen Jahr hat nicht nur Alexander den Weg zurück zu Materna gefunden. Auch Marion aus München ist nach zwei Jahren „Auszeit“ wieder an Bord. Sie erzählt: „Ich habe über 50 Willkommens-Mails nach meiner Rückkehr bekommen. Das war überwältigend. Auch frühere Kunden haben sich wieder bei mir gemeldet.“ Genau wie Alexander hat auch Marion den Kontakt nie ganz abreißen lassen und hatte mehrfach damit geliebäugelt, wieder bei dem Familienunternehmen anzufangen. Zu ihrem damaligen Austritt hatte ihr Firmengründer Dr. Winfried Materna in einem langen Gespräch mit auf den Weg gegeben: „Zurückkommen ist keine Schwäche sondern eine Stärke.“ Marion war zwischenzeitlich bei einem Personaldienstleister beschäftigt, aber Menschen vermitteln machte sie nicht glücklich. Seit einem halben Jahr ist Marion jetzt wieder dabei und arbeitet wie auch zuvor im Vertrieb. Im Geschäftsbereich IT Factory vertreibt Marion komplexe IT-Dienstleistungen speziell für IT-Organisationen in großen Unternehmen und Konzernen. Nach wie vor schätzt Marion die flexiblen Arbeitsmodelle, das familiäre Klima und dass sie ganze umfassende Themen und Projekte bearbeiten kann. „Es ist ein bisschen wie nach einem langen Urlaub“, schmunzelt Marion.

Im Geschäftsbereich IT Factory ist auch Stephan tätig. Nach mehreren Jahren in der Software-Entwicklung für die Materna-eigene Client-Management-Lösung DX-Union suchte sich Stephan eine neue Herausforderung. Es blieb mit 13 Monaten ein kurzer Zwischenstopp. Stephan blieb mit seinem damaligen Abteilungsleiter in einem Kontakt und so gestaltete sich auch die Rückkehr ganz unkompliziert. Die Software-Entwicklung ist auch heute sein Metier geblieben. Nur das Thema hat sich geändert. Heute entwickelt Stephan Software für das Monitoring von Netzwerken und Infrastrukturen. „Auch mein neues Team ist klasse. Die Atmosphäre ist freundlich und wertschätzend. Es macht Spaß, sich fachlich zu ergänzen und Projekte zu meistern“, freut sich Stephan. Mit seinen Erfahrungen von „außerhalb“ sieht Stephan vieles gelassener.

Interessant bei Materna ist vor allem auch die Vielfalt an Themen und Technologien, die für den Einsatz in Kundenprojekten erforderlich sind. Langweilig wird es daher unseren Rückkehrern nicht. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Mehr Stimmen von Materna-Kollegen sind hier nachzulesen.