Laura Di BettaMenschen und Unternehmen

Roboter bauen für eine bessere Welt

Vier Teams, vier Roboter und zig Stunden Arbeit. Materna geht dieses Jahr erstmals bei der World Robot Olympiad (WRO) mit eigenen Teams an den Start. Und unsere Materna-Teams sind fleißig dabei, zu programmieren, zu tüfteln und ihren Roboter auf Spur zu bringen. Denn der Wettbewerbstag naht.

Die World Robot Olympiad ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern zu erleichtern und sie für einen Ingenieurs- oder IT-Beruf zu motivieren. Der Wettbewerb ist eine Kombination aus dem Nervenkitzel eines Sportevents und der Herausforderung, einen LEGO MINDSTORMS Roboter zu bauen und für eine bestimmte Aufgabenstellung zu programmieren.

In diesem Jahr geht es bei der WRO um Umweltschutz. Unter dem Motto „„Sustainabots – Robots for Sustainability“ widmen sich alle Wettbewerbsteams der großen Aufgabe, einen Roboter zu entwickeln, der unseren Planeten unterstützt. Ein Sustainabots soll dabei ein Roboter sein, welcher sich mit einer Aufgabenstellung in einem der Bereiche „Bezahlbare und saubere Energie“, „Nachhaltige Städte und Dörfer“, „Klimawandel“ oder „Naturschutz“ beschäftigt.

Vier Teams, drei Altersklassen, zwei Städte

In Dortmund ist Materna mit seinen Teams in allen drei Altersklassen dabei. Das jüngste Team, die „Materna4Wall-Is“, startet bei den 8- bis 12-Jährigen, das Team „Materna The next Generation“ ist in der Altersklasse der 13- bis 15-Jährigen gemeldet und „The Materna M-Team“ stellt sich dem Wettbewerb in der Senior-Altersklasse der 16- bis 19-Jährigen. In Berlin wird in der „Open Category“ das Team „Materna Berlin“ unsere Firmenfarben vertreten.

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Eins von vier Materna-Teams: „Materna The next Generation“

Im März erhielten die Teams ihre Roboter-Kits. Darin enthalten sind ein Bausatz aus rund 600 Legosteinen, Sensoren, Motoren und ein programmierbarer Kleincomputer. Programmiert wird der Lego-Roboter mit einer grafischen Programmiersprache. Die lässt sich leicht lernen und das Wälzen von schwieriger Fachliteratur entfällt.

Großes Finale in Costa Rica

Jedes unserer Materna-Teams hat einen eigenen Coach. Der steht hilfreich zur Seite, schaut, dass der Zeitplan eingehalten wird und motiviert auch mal, wenn der Roboter mal wieder nicht das macht, was er soll. Denn auch diese Erfahrung haben unsere vier Tüftler-Teams gemacht: Einen Roboter zu programmieren, ist kein Spaziergang. Doch sie lassen sich nicht entmutigen. Schließlich winkt ein außergewöhnlicher Austragungsort für das große Finale: Die weltbesten Teams treffen sich zur großen Entscheidung in Costa Rica.

Bevor es allerdings nach Mittelamerika geht, müssen die Materna-Teams die Regionalwettbewerbe für sich entscheiden. Los geht es in Berlin. Am 6. Mai muss „Materna KNIPS“ zeigen, was ihr Roboter kann. Beginn des Wettbewerbs ist um 10 Uhr im Schülerforschungszentrum in Gropiusstadt. Unsere Dortmunder Teams haben noch ein wenig Zeit. Für sie geht es am 20. Mai zum Regionalentscheid. Der startet um 9 Uhr im Heinrich-Heine-Gymnasium in Dortmund. Wer unseren Teams vor Ort die Daumen drücken möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Mehr Informationen zu den Materna-Teams

Webseite der WRO

 

 

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