Christine SiepeMenschen und Unternehmen

Dr. Materna im Interview mit der Computerwoche

„Services wie bei Amazon One Click“ – unter dieser Überschrift berichtete die Computerwoche vor kurzem über Materna. Zentrales Thema war Kundenorientierung. Wenn auch abgedroschen, so hat es nichts von seiner Relevanz verloren.

Dr. Materna erzählt im Interview entspannt, dass die zunehmende Digitalisierung von den Endkunden getrieben ist. Im Privatleben sind wir mit raffinierten Endgeräten ausgestattet und bestellen mit einem Click beinahe alles: von Kleidung bis zum virtuellen Server. Wäre doch gelacht, wenn das im Unternehmen nicht auch so funktioniert – so der simple Wunsch. Doch ist die Unternehmens-IT weitaus komplexer und muss sich viel mehr Regeln und gesetzlichen Bestimmungen unterwerfen, die ein „mal eben im Internet bestellen“ nicht so einfach möglich machen. Warum ist es so schwer, sich auch einmal in komplexe Sachverhalte hineinzuversetzen? Ist es nicht spannend, auch einmal zu erfahren, wie es hinter den Kulissen der IT ausschaut?

Natürlich lässt sich auch eine im Hintergrund komplexe IT-Landschaft nach außen einfacher darstellen. Amazon macht es vor. Was für den Endkunden so einfach aussieht, sind ausgeklügelte logistische Prozesse, die hochstandardisiert sind, aber so vielfältig, dass sie zig Eventualitäten abdecken. Auch die Unternehmens-IT wird zweifelsohne diesen Weg gehen. Wir haben erste Kunden, die solche Projekte bei uns beauftragen. Aber sie müssen sich vorab sehr genau überlegen, was bestellbar sein soll, welche Prozesse dahinter stecken und welche Systeme alle davon betroffen sind. Ein Kunde hat mir neulich einmal erzählt, das sei wie zu Hause aufräumen und Ordnung schaffen. Ich finde diesen Vergleich sehr passend.

Wie Unternehmen dabei vorgehen, beschreibt auch Dr. Materna im Interview. Hier geht’s zum Interview mit Dr. Materna in der Computerwoche. Viel Spaß beim Lesen!

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