Vanessa DunkerDie digitale Welt

Die IT verändert die Zukunft

Unsere Gastautorin Vanessa Dunker hat sich Gedanken über die IT gemacht und wie sie die Zukunft bereits nachhaltig verändert hat.

Die IT macht riesige Fortschritte und stellt ununterbrochen neue Gegenstände vor, die uns im Alltag helfen. Unternehmen haben unglaubliche Pläne für die Zukunft. Befragt man die Menschen nach ihren Zukunftsvorstellungen, kommen dabei sehr fantasievolle und durchaus unvorstellbare Situationen hervor. Aber wer darüber nachdenkt, was die IT schon verändert hat, findet diese Ideen plötzlich gar nicht mehr so unmöglich. Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, dass fast jeder Deutsche ein Smartphone besitzt? Zu dieser Zeit war es nicht einmal vorstellbar, dass es mobile Endgeräte geben wird, die sich ganz leicht durch Berührungen steuern lassen.

Auch die Auszubildenden bei Materna haben ihre Vorstellungen, wie die Informationstechnologie die Zukunft verändern wird. Michael Glade macht derzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Er geht davon aus, dass die IT künftig viele Veränderungen auslösen wird. Die IT sei eine Branche, die schnell voranschreitet und zum Beispiel in den vergangenen zehn Jahren auch viele Veränderungen mit sich brachte.

Jan-Erik Hansen, ebenfalls ein Auszubildender zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, sieht ebenfalls die Veränderungen. Er nennt ein Beispiel für etwas, das er sich in der Zukunft wünschen würde: „Meine Eltern haben mir immer gesagt, irgendwann gibt es fliegende Autos. Fliegende Autos wären cool. Wenn das in den nächsten 40 Jahren passiert, könnte ich es noch miterleben!“. Außerdem geht er davon aus, dass die „Virtual Reality“ unser Leben schon in näherer Zukunft verändern wird. Michael Glade ergänzt zu dem Thema: „Ich schließe mich hierbei der Fantasie in manchen Science-Fiction-Filmen an, wo beispielsweise PCs oftmals schon nicht mehr mit der normalen Eingabe gesteuert werden.“

Aber kann es nicht sein, dass auch die IT irgendwann an ihre Grenzen stößt? Michael Glade ist sich sicher, dass dies nicht so schnell passieren wird, da die IT erst wenige Jahrzehnte alt ist und damit erst noch am Anfang steht. Jan-Erik Hansen meint, dass auch die Entwicklungen durch die IT sich irgendwann verlangsamen werden. Ein Beispiel hierfür ist das Smartphone. Vor fünf Jahren gab es hier noch deutlich rasantere Veränderungen.

Beide Auszubildenden hoffen, dass sie auch selbst etwas dazu beitragen können, ihre Zukunftsvorstellungen zu verwirklichen. „Was mich an dem Beruf des IT-Fachinformatiker so reizt, ist, dass wir an einer Entwicklung mitarbeiten, die Maschinen später das Leben einhauchen kann“, sagt Michael Glade abschließend.

Dank vieler kreativer Köpfe können wir uns in der Zukunft also auf weitere Entwicklungen durch die IT freuen. Vielleicht verwirklichen sich dann auch unsere kühnsten Vorstellungen irgendwann. Wer hätte vor ein paar Hundert Jahren gedacht, dass wir jemals fliegen können?