Corinna SchoenbeckMenschen und Unternehmen

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Was Mitarbeiter an Materna schätzen und warum nicht selten auch Ex-Kollegen wieder zurückkehren

Was Materna als Arbeitgeber auszeichnet, ist beim ersten Klick auf unserer Karriere-Webseite ersichtlich: Wertschätzung, Benefits, Sozialleistungen, Mitarbeiterbefragungen sowie Personalentwicklungs- und Anerkennungs-Konzepte sind die Schlagworte, die dem Seitenbesucher ins Auge springen. Aber wenn man mal ehrlich ist – liest man das nicht überall? Wie sieht es hinter den Kulissen aus?

Bei einem Rundgang durch die Büroräume unseres Firmengebäudes schnappe ich hier und da einige O-Töne auf: Auf die Frage, was den Kollegen bei uns am besten an ihrem Arbeitgeber gefällt, begegnen mir immer wieder die Schlagwörter „Teamzusammenhalt“ und die „menschliche Atmosphäre“. Ein Kollege aus der Software-Entwicklung umschreibt es mit „die große Stärke von Materna ist es, dass wir Projekte immer erfolgreich beenden. Das habe ich bei anderen Unternehmen in der Form noch nicht erlebt. Alle Kollegen ziehen an einem Strang, um auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.“ Seine Kollegin fügt hinzu: „Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre hier als sehr menschlich, nicht zuletzt auch aufgrund der Duz-Kultur.“

Dass dieses starke Wir-Gefühl woanders keine Selbstverständlichkeit ist, erfahren viele Ex-Kollegen am eigenen Leib, wenn sie sich für einen neuen Arbeitgeber entschieden haben. „Einer der Gründe, warum ich wieder bei Materna arbeiten wollte, waren u. a. die Teamarbeit und der Teamspirit. Diese sind für mich sehr wichtig und das habe ich hier immer gerne erfahren“, berichtet mir ein Kollege, der vor wenigen Monaten zurück zu Materna gekommen ist.

Andere Kollegen schätzen sehr unsere flachen Hierarchien. Eine Kollegin, die vor kurzem erst zurückkam, erzählt mir: „Ich hatte all die Jahre bei Materna ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. Als ich mich entschied zu wechseln, sind wir trotzdem stets in Verbindung geblieben. Nachdem meine Erwartungen bei dem anderen Arbeitgeber nicht erfüllt wurden, verhalf mir die aufrecht erhaltene Verbindung zu meinem ehemaligen Chef dabei, wieder bei Materna zu arbeiten – und das sogar im gleichen Team wie vorher.“
Ihr Kollege, der bereits vor einigen Jahren wieder zurückgekehrt ist, pflichtet ihr bei: „Für mich waren damals die Hauptgründe zum einen die Möglichkeit zu pragmatischen Vorgehensweisen und zum anderen die einfachen und direkten Wege in der internen Kommunikation.“

Doch der große Teamgeist und die flachen Hierarchien sind nicht die einzigen Pluspunkte, die uns auszeichnen. Viele schätzen es sehr, dass wir auch Tätigkeiten unterstützen, die außerhalb des normalen Tagesgeschäfts liegen: Unsere Kollegen engagieren sich neben dem ganz normalen Berufsalltag als Fachbuchautoren, Mentoren oder zur persönlichen Weiterbildung auch in berufsergänzenden Studiengängen – das alles mit der Unterstützung des Arbeitgebers. In Absprache mit dem Vorgesetzten lassen sich viele Stundenmodelle flexibel anpassen und helfen damit den Mitarbeitern bei der persönlichen Entfaltung: „Bei Materna ist es so, dass man gewisse Freiräume hat in der persönlichen Entfaltung. Aber für mich persönlich waren ganz klar das Team und vor allen Dingen auch der gute Draht zu meinem Vorgesetzten ausschlaggebend.“, verdeutlicht eine Rückkehrerin. Ihr Kollege fügt noch ergänzend hinzu: „Ich schätze an Materna als Arbeitgeber die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeiten, meine Aufgaben und Projekte selbstständig und zeitlich flexibel – im Rahmen der Projektvorgaben – zu gestalten und auch eigene Ideen und Konzepte einzubringen. […] Auch ist es für mich wichtig angefallene Überstunden ohne große Diskussionen mit meinem Vorgesetzten durch Freizeiten auszugleichen.“

Wer Erfahrungen in großen Konzernen sammeln konnte, weiß Materna auch unter anderen Aspekten zu würdigen: „In größeren, börsennotierten Unternehmen habe ich schon oftmals Kündigungswellen miterlebt, die auf einen Schlag einen gewissen Prozentsatz der Belegschaft reduziert haben.“, berichtet eine Rückkehrerin. „Der Vorteil von Materna ist, dass wir als inhabergeführtes Familienunternehmen frei von mitbestimmenden Geldgebern sind.“

Wie man sieht, bleibt die Tür nicht für immer geschlossen, sollte man seine Fühler in andere (Berufs-)Richtungen austrecken. Aus Sicht der Personalabteilung bietet die Rückkehr eines Ehemaligen viele Vorteile: „Bei einem Rückkehrer kennen wir bereits das Profil sowie die Stärken und Schwächen. Auch kennen Ex-Kollegen unsere internen Abläufe sowie die Job-Anforderungen bestens“, sagt Torsten Heese, Personalreferent bei Materna.

Nachdem ich meinen Rundgang beendet habe, stelle ich fest, dass dem Wort „Wertschätzung“ hier wirklich eine besondere Bedeutung innewohnt. Das Besondere sehe ich vor allen Dingen darin, dass Mitarbeiter vor allem als Mensch wertgeschätzt und nicht nur als Arbeitskraft gesehen werden – und das weit über ein beendetes Beschäftigungsverhältnis hinaus bis hin zu einer Wiedereinstellung.

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